VB | Die Städte Hanau und Alzenau sowie die Gemeinde Hainburg stoppen derzeit durch die aufschiebende Wirkung ihrer Verwaltungsklagen den Bau des mit einer Verbrennung von über 2 Millionen t Kohle pro Jahr größten Steinkohle – Kraftwerkes des ihren Konzerns. Der Hanauer Oberbürgermeister informierte die Öffentlichkeit, daß zwar nicht die Nachbarkommunen, aber ein Anwohner eine Klagebefugnis gegen die vom Regierungspräsidium erteilte 2. Teilgenehmigung besitzt und nutzen wird.
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Kommunalpolitische Blaetter | Die kommunalpolitischen blätter berichten am 10. März 2011 über die Klagen der drei Nachbarkommunen gegen eines der größten Kohleblöcke der Welt
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Vor rund 150 Zuhörern erläuterte Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke seine Ansatzpunkte für eine Klage gegen den umstrittenen Block IV.
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Zirocool © www.fotolia.de | Folien zum Vortrag von RA Matthias Möller-Meinecke am 16. 02. 2011 in Hanau
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Der Baubeginn für den Steinkohleblock 6 des Eon-Kraftwerks Staudinger, das unmittelbar an das Hanauer Stadtgebiet angrenzt, dürfte sich um zwei oder mehr Jahre verzögern. Dies ist die Folge der erklärten Klageabsicht von bisher drei Anliegerkommunen, die aktuell wachsende Unterstützung von Kreisen, Gemeinden und Umweltverbänden erhalten. Die Klagefront hat noch bis zum 14. März Zeit, sich zu formieren.
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Frankfurter Rundschau | Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über den juristischen Kampf gegen die Erweiterung des Kraftwerks Staudinger.
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Hessischer Rundfunk | Der Hessische Rundfunk berichtet in einem Kurzfilm über die Entscheidung der Stadt Hanau zur Klage gegen das Kohlegroßkraftwerk.
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Sigrid Kargl | Wie bereits im Genehmigungsverfahren, soll auch bei Klageerhebung der Fachanwalt Matthias Möller-Meinecke die Interessen der Kommunen vertreten.
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C.Meinecke | Von den betriebenen vier Kraftwerksblöcken gehen erhebliche Risiken für die Gesundheit der Anwohner aus.
Die Immissionsprognose zum Kohleblock 5 zeigt die Umweltbelastungen auf.
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Ludwig | Vortrag des Teams von RA Möller zum Block 6
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Zwei private Kläger aus Hanau und auch die Gemeinde Hainburg haben ihren Widerstand gegen die beiden riesigen Kohlebunker am Eon-Kraftwerk Staudinger Großkrotzenburg aufgegeben. Sie rechnen nicht mehr mit einer Erfolgschance am Verwaltungsgerichtshof Kassel. Grund für den Richtungswechsel ist eine neue Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Umgang mit Sachverständigengutachten...
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Gegner des Ausbaus des Eon-Kraftwerks Staudinger haben ihre Klagen gegen ein bereits gebautes und ein geplantes Kohlelager zurückgezogen. Die 2008 eingereichten Klagen seien wegen mangelnder Erfolgsaussichten zurückgenommen worden, sagte der Frankfurter Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke der Nachrichtenagentur dpa...
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Bei Müllheizkraftwerken ist zu prüfen, ob dort rechtlich eine Abfallverwertung stattfindet
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[Greifswald, Berlin] Der halbstaatliche dänische Energiekonzern DONG hat heute seine Pläne für den Neubau eines Steinkohlekraftwerks am Greifswalder Bodden aufgegeben. Der WWF beglückwünscht das Unternehmen zu seiner längst überfälligen Entscheidung...
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Tolerierte groessere Sicherheitsrisiken als Folge längerer AKW-Laufzeiten machen Block 6 ueberfluessig Kommunale Arbeitsgemeinschaft fordert Vertagung des am 10. November geplanten, jetzt aber uerfluessigen Eroertungstermines.
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Kohlekraftwerke sind nicht nur Dinosaurier des Klimaschutzes, sie rechnen sich auch betriebswirtschaftlich nicht mehr. Ein weiterer Energiekonzern zieht daraus die Konsequenz und wendet sich erneuerbaren Energien zu.
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Luftschadstoffe und Lärm des europaweit größten Kohlekraftwerkes (Feuerungswärmeleistung 2.350 MWth ) würden die Entwicklung neuer Baugebiete in den vier Kommunen einschränken. Das Großkraftwerk würde bis auf ca. 440 Meter an bestehende und in Planung befindliche Wohnbaugebiete heranrücken und dort die Gesundheit der Menschen gefährden. Auch die Nutzer von kommunalen Kindergärten, Schulen, Bürgerhäusern, Sportplätzen, Krankenhäusern und Altenheimen wären gefährdet.
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BI | Zum Download steht hier die Plakatserie mit Beispielen für Argumente gegen den Block 6 zur Verfügung (4,5 MB).
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C.Meinecke | Einen „Runden Tisch zum Block 6“ haben die in der „Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Staudinger“ (KAS) zusammengeschlossenen Städte Hanau, Alzenau und Seligenstadt sowie die Gemeinde Hainburg eingerichtet. Zum ersten Treffen konnten sie am 12. August 2009 zahlreiche Vertreter von Organisationen wie Kirchen, Bürgerinititaiven, Naturschutzverbände, Berufsverbände und Elternsprecher begrüßen. Der einleitende Folienvortrag von Rechtsanwalt Matthias Möller kann hier heruntergeladen werden. Es wurden vielfältige Schritte der Öffentlichkeitsarbeit zur Sammlung von Einwendungen vereinbart. Das nächste Treffen zur Vorbereitung des Erörterungstermines ist im Oktober geplant.
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BUND | Die BI STOPP Staudinger und der BUND haben eine Sammeleinwendung erstellt. Hier können Sie die Datei herunterladen.
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BI | Zum Download steht ein Flyer, der gleichzeitig eine Einwendungs-"Postkarte" ist, zur Verfügung. Mit minimalem Aufwand können Sie damit eine Einwendung erstellen.
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Vortrag von Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke am 07. 07. 2009 in Hanau ROV: Beurteilung des RP / Hochwasser: Abweichung / BImSchG: Einwendungen
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Aussagen zur Raumverträglichkeit für den geplanten Bau des Eon-Steinkohlekraftwerks Staudinger erfolgen erst bei der landesplanerischen Stellungnahme." Mit dieser "Klarstellung" reagiert der Darmstädter Regierungspräsident (RP) Gerold Dieke auf die jüngste Kritik aus Hanau...
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Wolfgang Wiedemann © www.fotolia.de | [Großkrotzenburg] „E.ON wird sich beim Bau des Kohlekraftwerks Staudinger keinen Pfifferling um die Sorgen und Nöte der Menschen im Main-Kinzig-Kreis scheren“, ist das Fazit von Landrat Erich Pipa und dem SPD-Landtagsabgeordneten Heinz Lotz (MKK) nach einer Veranstaltung von E.ON in Wiesbaden...
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Peter Saeckel © www.fotolia.de | Aus der Einwendung der Stadt Aschaffenburg: Notwendig ist ein Gutachten, das auch "die Inversionshäufigkeit und die tatsächlichen Windverhältnisse in Höhe der Abluftführung (Kamine, Kühltürme) mit berücksichtigt."
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C.Meinecke | E.ON plant den Neubau eines Kohlekraftwerks (Block 6) am Standort Großkrotzenburg. Die Städte Hanau und Alzenau sowie die Gemeinde Hainburg haben Rechtsanwalt Möller mit der Erstellung einer „Einwendung“ beauftragt.
Nach dem Ergebnis der anhängende Prüfung widerspricht der Neubau eines Kohlekraftwerkes Staudinger (Block 6) gleich mehrfach Zielen und Grundsätzen der Raumordnung und Landesplanung und ist auch in einer Ausführung mit reduzierter elektrischer Leistung oder dem Betrieb mit dem Brennstoff Gas mit den Belangen der Raumordnung nicht vereinbar. Er ist nicht genehmigungsfähig.
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Raumordnungsverfahren um Staudinger: E.on will am Standort Großkrotzenburg mit "Block 6" ein 1.100 Megawatt-Steinkohlekraftwerk bauen. Bis zum 16. Februar können im Rahmen des Raumordnungsverfahrens Einwendungen erhoben werden...
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VB | In den im Januar 2009 in 45 südhessischen Städten und Gemeinden ausgelegten Unterlagen zum Raumordnungsverfahren für den geplanten Kohleblock 6 sind neue gravierende Lücken aufgetaucht...
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Der BUND OV Landeck hat auf seiner Internetseite diverse Informationen zusammengestellt.
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Vortrag von Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke für die Stadt Hanau
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Vortrag von Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke zur Planung des Kohlekraftwerk Staudinger Block VI
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[Dippach] „Die Müllverbrennungsanlage Heringen belastet die Gesundheit der Anwohner im Werratal durch krebserzeugende Stoffe und Schwermetalle weit oberhalb der gesetzlich zulässigen Grenzwerte“, sagte Matthias M. Möller-Meinecke, Fachanwalt für Verwaltungsrecht...
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